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Wie umgeht man die Google Sandbox?

 

Google SuchmaschinenoptimierungNatürlich muss man, bevor man wissen will, wie man die Google Sandbox umgeht, erst einmal wissen, was die Google Sandbox überhaupt ist. Das möchte ich hier kurz erklären.

 

 

Was ist die Sandbox?

Die sogenannte „Sandbox“ ist ein Filter, den Google zur Bekämpfung von Spam in den Suchergebnisseiten eingeführt hat. Der Filter verhindert, dass junge Websites die einen unnatürlich viele oder starke Backlinks haben, auf die vorderen Plätze in den SERPs kommen. Durchschnittlich hängt eine Website etwa sechs Monate fest, wenn sie vom Sandbox Effekt betroffen ist.

Sandbox Effekt vermeiden

1. Vorsicht beim Linkaufbau

Da die Sandbox ein Filter ist, der überoptimierte Seiten filtert, muss man aufpassen, dass eine Website nicht überoptimiert wirkt. Vorallem, sollte man den Linkaufbau beachten. Wie man das macht erkläre ich hier:

Zu Anfang sollte man nicht zu viele Backlinks bekommen, also nur wenig Linktausch betreiben, und vorallem keinen Linktausch mit starken Websites betreiben. Es wirkt für Google unnatürlich, wenn plötzlich mehrere PR6 Seiten auf eine 3 Wochen alte Website linken. Man sollte aufpassen, dass man zu Anfang kontinuierlich kleine Backlinks bekommt. Also nicht von heute auf morgen 10 starke Backlinks haben, sondern vielleicht jede Woche ein bis zwei kleine Backlinks tauschen, mehr nicht. Schnelles Linkwachstum ist für Google unnatürlich.

Um nicht in die Google Sandbox zu kommen, ist es auch vorteilhaft, Backlinks direkt aus dem Content zu bekommen, statt von irgendwo unten im Footer einer Website. Man sollte auch darauf achten, erst einmal nur Links von themenrelevanten Seiten zu erhalten. Auch Google findet es seltsam, wenn eine Website über Poker auf eine Fischzuchtwebsite linkt ;) Ausserdem steht Themenrelevanz bei der Suchmaschinenoptimierung sowieso über dem Pagerank.

Wenn man am Anfang mit anderen Websites Linktausch betreibt, so sollte man auch darauf achten, dass der Text, mit dem die andere Website auf ihre linkt, nicht immer gleich ist. Auch das sieht für Google nach Suchmaschinenspamming aus. Variieren sie ihre Linktexte, aber passen sie auf, dass möglichst immer ein oder zwei der Keywords, auf die sie optimieren, darin vorkommen.

Der letzte wichtige Punkt: Verteilen sie die Backlinks. Lassen sie auch auf Unterseiten ihrer Website linken.

2. Domains im Vorraus registrieren

Die wirksamste Maßnahme, um der Sandbox vorzubeugen, ist immer noch, sich eine Domain, die man projektieren will, einfach etwa ein halbes Jahr (denn es wird geschätzt, dass Websites so lange in der Sandbox stecken) im Vorraus zu registrieren.

Wenn sie schon jetzt wissen, dass sie in gewisser Zeit anfangen möchten, an einem neuen Projekt zu arbeiten, dann registrieren sie sich die Domain schon jetzt, setzen sie eine kleine Seite (muss ja nicht einmal Inhalte enthalten) darauf, und lassen sie von zwei oder drei Seiten darauf linken, sodass die Seite bei Google indexiert wird. Nach etwa 6 Monaten wird die Seite dann ganz von selbst aus der Sandbox entlassen (soweit sie überhaupt darin war).

Diskussion im Forum zu diesem Artikel

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